10 Jahre

In diesem Jahr finden die Krebsinformationstage zum zehnten Mal statt.

 

Was ist palliativ?

 

Das Krebsberatungszentrum Westküste, das Darmkrebszentrum und das Onkologische Zentrum der Westküstenkliniken Standort Heide laden Sie zu dem 


Vortrag am Donnerstag, den 

26. 04.  um 17.30 Uhr 

ins Bildungszentrum am WKK Heide ein.


Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Krebsberatungszentrum Westküste (04852-8378070) bzw. an das Bildungszentrum (0481-7852901)

Wir freuen uns auf Sie!


Petra Köster / Dr. Thomas Eibisch / Prof. Dr. Thomas Herrmann

Vorträge

Prof. Dr. Roland Repp : Methadon und Cannabis – Drogen in der Krebstherapie?

Montag, 8.10.  


Seit Monaten wird in der Presse über den Drogenersatzstoff Methadon berichtet, der in Kombination mit Chemotherapie zu einer besseren Tumorkontrolle führen soll.

Voller Hoffnung wenden sich viele Patienten an ihre Ärzte. Darstellungen und Gegendarstellungen überhäufen sich, zum Teil werden Verschwörungstheorien verbreitet. In dieser Situation ist eine sachliche Aufklärung dringend notwendig. Cannabisprodukte werden bereits seit Jahren in seltenen Fällen der Palliativmedizin angewandt. Durch eine Gesetzesänderung Anfang 2017 wurde es nun erleichtert, dass schwer erkrankte Patienten in bestimmten Fällen Cannabisprodukte auf Rezept erhalten können. Welche Fälle sind damit gemeint? Wann ist der Einsatz sinnvoll? Auch hier will die Informationsveranstaltung mehr Klarheit bringen.

  • Kann Methadon zur Verbesserung der Tumortherapie beitragen?
  • Welchen Stellenwert haben Cannabisprodukte in der Onkologie?
  • Mit welchen Nebenwirkungen muss man rechnen?

Referent: Prof. Dr. Roland Repp, Chefarzt 2. Medizinische Klinik Städtisches Krankenhaus Kiel

Dr. Dieter Mustroph : Rehabilitation - Der Weg zurück in den Alltag

 

Mittwoch, 10.10.

  

Onkologische Erkrankungen können immer erfolgreicher behandelt werden. Die Behandlungen sind  allerdings z.T.  langwierig, haben eventuell Nebenwirkungen und können dadurch zu Einschränkungen der Teilhabe am Leben führen. Statisch sind Menschen nach der Behandlung onkologischer Erkrankungen gehäuft arbeitsunfähig und arbeitslos. Auch fühlen sich onkologische Patienten häufig psychisch belastet. Alle geschilderten Folgen können Auswirkungen auf die soziale Situation haben, so dass neben der eigentlichen Erkrankung auch vielfältige andere Probleme die Rückkehr in das normale Leben erschweren können. 

Rehabilitation bemüht sich um Rückbildung und Besserung der Krankheits- und Therapiefolgen.  Hierzu dienen zahlreiche Verfahren zur Besserung der körperlichen und seelischen Gesundheit, zusätzlich kommen ggf. berufliche und soziale Unterstützung zum Einsatz. Der Nutzen der Rehabilitation ist heutzutage zweifelsfrei wissenschaftlich nachgewiesen. Sogar die Prognose onkologischer Erkrankungen wird durch körperliche Aktivität nachhaltig verbessert. 

Dr. Mustroph wird einen kurzweiligen Überblick über den Nutzen der onkologischen Rehabilitation geben. Dargestellt wird, welche Möglichkeiten zum Wiedererlangen der Gesundheit bestehen. Die umfangreichen sozialen Unterstützungen, die onkologische Patienten nutzen können, werden skizziert.

Dr . Dieter Mustroph ist der ärztliche Leiter der Fachklinik für onkologische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation (AHB) in St. Peter-Ording in Nordfriesland.

Dr. Bernd Schmude : Mutmachervortrag

 

Mittwoch, 17.10

MUTMACHER Vortrag eines Krebsüberlebenden: Diagnose Krebs

Mit Optimismus Leben verlängern!Heilungschancen nutzen statt Ende beschließen.

Einfluss der Psyche auf das Immunsystem; Ernährung und Sport.

Komplementärmedizin als sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Therapie!

Referent: Dr. Bernd Schmude 1. Vorsitzender des Vereins Stark gegen Krebs e.V.

Manfred Gaspar, Psychoonkologe  M.A.

Veränderungen durch die Diagnose Krebs 

Dienstag, 16.10.

  

Krebs ist keine Krankheit wie jede andere. Und das aus vielen Gründen. Einer davon ist, dass sie fast immer die Menschen wie aus heiterem Himmel trifft. Zudem sind nicht nur die Patientinnen und Patienten von der Diagnose betroffen, sondern immer auch das gesamte soziale Umfeld. Mit einem Mal ist alles anders, in allen Lebensbereichen herrscht Verunsicherung – der Alltag muss neu gestaltet, die Zukunft neu gedacht werden.  Deshalb brauchen Menschen, die von einer Tumorerkrankung betroffen sind, neben einer optimalen medizinischen Versorgung häufig auch kompetente psychosoziale bzw. psychoonkologische Hilfen.

Der Psychoonkologe Manfred Gaspar erläutert die Besonderheiten einer Krebsdiagnose und steht darüber hinaus für allgemeine Fragen zur Verfügung.

Prof. Dr. med. Klaus Pantel, UKE

Liquid Biopsy

Mittwoch, 20.02.19

  

Wir laden gemeinsam mit dem Onkologischen Arbeitskreis Westküste e. V. und dem Darmkrebszentrum zu dieser Fortbildungsveranstaltung ein, die für Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes und des Pflegedienstes angeboten wird.


Veranstaltungsort: Bildungszentrum WKK Heide

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